Review: Konosuba! God’s Blessing On This Wonderful World! 01

   Mittwoch, 2. Dezember 2020   ,
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Tokyopop war so freundlich uns den ersten Band von Konosuba! God’s Blessing On This Wonderful World! zur Verfügung zu stellen. Hier handelt sich um den Manga zu dem bereits bekannten Franchise. Wie dieser sich so liest, zeigt euch die Folgende Review.


Klappentext

Beim Versuch, ein junges Mädchen zu retten, stirbt der Nerd Kazuma vor lauter Schreck an einem Herzinfarkt. Zu allem Übel lacht ihn im Jenseits die arrogante Göttin Aqua für seinen peinlichen Tod auch noch aus. Weil er immerhin versucht hat, Gutes zu tun, darf sich Kazuma in einer Welt, die ihn sehr an seine Lieblingsgames erinnert, erneut behaupten und sogar ein Objekt seiner Wahl mitnehmen. Kurzerhand schnappt er sich die freche Göttin, die nun mit ihm gemeinsam den Dämonenkönig besiegen soll. Doch kann das den beiden Streithähnen überhaupt gelingen, wenn sie es noch nicht einmal schaffen, eine warme Mahlzeit aufzutreiben?


Handlung

Gelesen wurde hier ohne Vorkenntnisse des Anime. Das heißt die Meinung der Autorin spiegelt rein die Geschehnisse des Manga ohne Verbindung zum  Anime oder anderen Dingen dar.

Nach seinem Tod landet der Protagonist zusammen mit der Göttin Aqua in einer Fantasy-Welt, die wie ein RPG aufgebaut ist. Typische Szenen sollten den Gamern unter euch bekannt und gewohnt vorkommen. Hier sollen also auch diverse Quests erfüllt werden. Dafür wird ein Schwierigkeitsgrad festgelegt und die Erkenntnis, dass man hierfür noch mehr Begleiter finden sollte entsteht. Schnell ist eine Gruppe beisammen – allerdings hat Aqua unterdurchschnittliche Attribute auf Intelligenz und Glück, die Magierin Megumin beherrscht nur einen einzigen Zauber, die perverse Schwertkämpferin hat nichts außer Widerstand und der Protagonist selbst ist in allen unterdurchschnittlich außer in Intelligenz und Glück. Wie man diese Attribute sinnvoll zusammenwürfelt gestaltet sich als äußerst schwierig und stellt viele komödiantische Aspekte dar.


Konosuba stellt uns eine ansprechende Optik in Zusammenhang mit einer vielversprechenden, jedoch nicht neuen Story. Die Elemente sind alle irgendwie schon mal da gewesen. Man fühlt sich an bekannte Anime wie Goblin Slayer und Sword Art Online erinnert, auch wenn diese halt wirklich nur in diversen Elementen vergleichbar sind. Aber die Parallelen sind vorhanden. Die Charaktere sind witzig und in ihren Eigenschaften identifizierbar, sie haben Wiedererkennungswert. Die Handlung schreitet hie relativ schnell voran, die Charaktere finden sich schnell zusammen, die Rollenverteilung ist klar und auch wer wie zu wem steht. Eine feste Abfolge der Handlung ist vorgegeben. Die Gags zünden somit auch nicht jedes mal, da sich einer an den anderen reiht und sierelativ konstruiert wirken. Die Wiederholung derselben Gags in diversen Kapitel lässt darauf schließen. Nichts desto trotz sind sie nicht überaus albern und recht amüsant.

Alles in Allem handelt es sich hier um einen kurzweiligen, amüsanten Fantasy-Comedy Manga für zwischendurch. Die Zeichnungen sind detailliert und schön anzusehen. Die Charaktere leicht überzogen und auf ihre Art charmant, die Story nicht zu anspruchsvoll aber gerade so auf dem Niveau, dass man eine Fortsetzung lesen möchte. Wert also eine nette Geschichte für zwischendurch sucht, sollte sich in jedem Fall mit diesem Manga mal auseinander setzen.

 

 


Allgemeine Informationen 518hZkRcb2L

  • Taschenbuch : 168 Seiten
  • Abmessungen : 12.3 x 1.7 x 18.8 cm
  • Herausgeber : TOKYOPOP (1. Oktober 2020)
  • Sprache: : Deutsch
  • Leseniveau : 15 – 17 Jahre
  • Extras: keine

 

 

 

 

 

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1 Kommentar zu “Review: Konosuba! God’s Blessing On This Wonderful World! 01”

  1. albion sagt:

    Kazuma und Aqua sehen echt anders auf dem Cover aus, verglichen mit dem Anime

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